Dienstag, 10. Oktober 2017

Komfort und Sauberkeit dank einer Matratzenauflage

Wozu eine Matratzenauflage?

Die Beweggründe zum Kauf einer Matratzenauflage sind vielseitig und haben allesamt eine fundierte Berechtigung. Aufgrund der großen Beliebtheit sind Matratzenauflagen fast schon in sämtlichen Größen erhältlich.

Dabei handelt es sich um eine in etwa bis zu 10 cm dicke Auflage, die direkt auf die Matratze selbst gelegt und mittels Zugbändern befestigt wird.

Der Grund dafür kann unterschiedlich sein, zum Beispiel ist es für viele Käufer eine kostengünstige Möglichkeit, den Liegekomfort zu erhöhen. Durch den Einsatz genau solch einer Matratzenauflage erspart man sich nämlich oftmals den Kauf einer neuen Matratze.

Doch nicht nur der Liegekomfort sollte für den Kauf einer Matratzenauflage sprechen, auch die Verlängerung der Nutzungsdauer der eigentlichen Matratze. Da viele Matratzen nicht selten in den höheren Preisklassen rangieren, ist man darauf bedacht, sie nicht nur wenige Jahre zu nutzen.

Eine Auflage kann hier helfen, da etwaige Verschmutzungen oder Beschädigungen von der Matratze ferngehalten werden. Nicht zu vergessen ist, dass der eigene Körper während der Nacht Schweiß produziert und genau diese Feuchtigkeit in die Matratze wandert, wodurch gelben Flecken entstehen und das Aussehen der Matratze nach geraumer Zeit verschlechtert.

Gibt es Unterschiede bei Matratzenauflagen?

Viele Auflagen bestehen aus Baumwolle, welcher eine hohe Atmungsaktivität zugesprochen wird. Ebenso können sie bei bis zu 60 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden, wodurch eine hygienische Reinheit gewährleistet werden kann. Abseits Baumwolle gibt es auch noch Auflagen aus Filz, die für ihre hohe Strapazierfähigkeit bekannt sind. Um daher die richtige Auflage zu finden, sollte man sich ausführlich informieren, um herauszufinden, welche am besten geeignet ist.

Matratzen Topper für einen erholsamen Schlaf

Matratzen Topper – gut gebettet für einen erholsamen Schlaf


Kaum etwas ist für einen tiefen Schlaf wichtiger als eine gute Matratze. Noch bequemer wird es mit einem Matratzen Topper. Dabei handelt es sich um eine zusätzliche Auflage, welche auf die Matratze gelegt wird.
Die bis zu 10 Zentimeter dicken Auflagen sorgen je nach Material für ein Liegeerlebnis, das noch mehr auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnitten ist und das die Matratze meistens nicht alleine erreicht.

Vorteile der Matratzen Topper

Doch es gibt auch andere Gründe, die für einen Matratzen Topper sprechen. Ist die Höhe des vorhandenen Betts sehr tief, kann die zusätzliche Auflage dafür sorgen, dass man einen besseren Ein- und Ausstieg in das Bett findet. Das eignet sich vor allem für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. Ein weiterer Vorteil ist praktischer Natur. Denn der Matratzen Topper schützt die eigentliche Matratze vor zu viel Abrieb und verlängert ihre Lebensdauer. So lassen sich wiederkehrende Kosten in immer neue Matratzen sparen. Boxspringbetten werden grundsätzlich mit einem Matratzen Topper ausgestattet. Welcher dafür in Frage kommt, ist letztlich eine Frage des Geschmacks.

 

Kaltschaum-Topper

Topper aus Kaltschaum haben eine feste, aber angenehme Unterlage, auf der man gleichmäßig liegen kann. Dabei findet die Auflage immer wieder in ihre Ursprungsform zurück. Auf der Auflage liegt es sich warm, aber man schwitzt nicht, da das offenporige Material das Klima reguliert.

 

Viskose-Topper

Die weiche Auflage aus Viskose passt sich perfekt der Körperform an und reagiert sensibel auf den Druck, den man beim Liegen erzeugt. Gerade für Menschen, die unter Rücken- oder Gelenksproblemen leiden und nachts Probleme mit dem Schlaf haben, ist diese Auflage geeignet. Denn sie geht bei jeder Bewegung mit und passt sich immer wieder an. Da die Auflage Wärme stark speichert, sollte man nicht zum Schwitzen neigen.

 

Latex-Auflage

Mit einem Topper aus Latex lässt sich ein Liegegefühl umsetzen, das punktgenau den Druck der Wirbelsäule entlastet – eine Auflage, die gerne für Menschen mit orthopädischen Problemen eingesetzt wird oder die viel liegen müssen.

Montag, 11. September 2017

Bett selber bauen

Bett selber bauen

Möchten Sie ein Bett selber bauen, weil Sie darin viel besser schlafen können, dann
erhalten Sie hier einige nützliche Tipps für Ihr individuelles Bett.

Zunächst überlegen Sie sich vor dem Bettbau, wie groß Ihr Bett eigentlich werden soll.
Berücksichtigen Sie dabei die Einheitsgrößen für Matratzen. In der Regel haben die Matratzen eine Größe von 80 x 200 Zentimeter oder von 120 x 200 Zentimeter.


Bettgestell bauen


Um ein Bett selber zu bauen benötigen Sie als aller erstes ein stabiles Bettgestell, welches Sie aus unterschiedlichsten Materialien fertigen können. Das Material Holz lässt sich sehr gut verarbeiten, wie auch weiße Kalksandsteine. Ebenfalls alte Weinkisten ergeben ein stabiles Bettgestell für den Lattenrost. Sind Sie sehr geschickt, dann haben Sie die Möglichkeit den Bettrahmen oder ein Podest für Ihr Bett selbst zu bauen. Dadurch schaffen Sie einen zusätzlichen Stauraum. Sehr trendig ist auch Plywood, welches unter der Bezeichnung Sperrholz bekannt ist.

Bett aus Paletten


Paletten sind ebenfalls eine gute und günstige Wahl um ein Bett selber zu bauen. Ein Palettenbett benötigt weder Lattenrost noch Bettrahmen und ist dank der zahlreichen Lufträume im Holz hervorragend belüftet. Für den Bau eines Palttenbettes stapeln sie die einzelnen Paletten bis zur gewünschten Höhe und verschrauben diese ineinander.
Die Matratze sollte sehr dick und bequem sein, da diese ohne Lattenrost nur am Bett aufliegt.

Noch mehr Möglichkeiten um ein Bett selber zu bauen


Bauen Sie Ihr Bett aus einer Spanplatte und polstern diese mit dickem Schaumstoff.
Der Schaumstoff kann dann mit Leder oder mit überzogen werden. Ebenfalls Fotodrucke, sowie Fototapeten sind ideal, um den Schlafplatz optisch einzurahmen. Verwenden Sie zum Bett bauen unbearbeitetes Holz, sollten Sie das Material beizen oder ölen. Neben einer schönen Optik, trägt dies zu einer langen Lebensdauer des Holzes bei. Mit einem selbst gebauten Bett bekommt Ihr Schlafplatz eine individuelle Note und Sie schlafen deutlich besser.

Tipps für einen guten Schlaf

Tipps für den gesunden Schlaf

Ein gesunder Schlaf ist mit eines der grundlegenden Dinge für die Gesundheit. Viele Menschen leiden an Schlafstörungen mit den verschiedensten Ursachen. Wir haben hier einmal zusammengestellt, wie Sie ihren Schlaf bewusst gestalten können, um erholt und entspannt am nächsten Morgen aufzuwachen.

- Schlafen Sie, wenn möglich, nackt. Während des schlafens schwitzen wir Menschen etwa im Durchschnitt einen halben Liter. Wenn der Schweiß sprichwörtlich an den Klamotten klebt, ist auch dadurch die Nachtruhe gestört.

- Stellen Sie, wenn möglich, alle elektrischen Geräte ab. Selbst ein blinkendes Licht oder ein kleines kann zu Schlafstörungen führen. Auch stören die elektromagnetischen Strahlungen, wie zum Beispiel vom WLAN oder Handynetz auf zellularer Ebene den Schlaf.

- Schneiden Sie eine Zitrone auf und stellen Sie sie neben das Bett. Aromatherapie ist ebenfalls eine gute Möglichkeit, um den Schlaf zu fördern. Die Aromen in der Zitrone reduzieren den Stress, fördern die Atmung, entspannen und bringen positive Stimmung in Ihr Schlafzimmer. Alternativ können Sie auf hochwertiges reines ätherisches Öl zurück greifen.

- Lieber zu kühl als zu warm. Wärme fördert nicht nur das Schwitzen, sondern hindert auch an der freien Atmung. In der Nacht hat der Körper seine Regenerationsphase. Sorgen Sie deshalb immer für genügend Frischluftzufuhr. Auch Pflanzen im Schlafzimmer können sehr zuträglich sein.

- Halten Sie Ordnung. Man sieht nachts das Chaos bestehend aus Wäschebergen und herumstehendem Staubsauger nicht, aber man weiß es. Das führt auch unbewusst zu Stress. Stress hat im Schlafzimmer nichts zu suchen, dient es doch der persönlichen Erholung.

- Lassen Sie den Fernseher aus dem Zimmer. Abends kann es hilfreich sein, zwei Stunden vor fem zu Bett gehen alle technischen Geräte aus zu schalten und statt dessen etwas zu lesen, bei gedämpftem Licht. Eine natürliche oder bio-identische Lichtquelle ist jedem LED vorzuziehen. Lichtwellen haben verschiedene Stärken, einige entspannen (weiches Licht) andere sorgen für das Gegenteil (hartes Licht.

Sonntag, 25. Juni 2017

Vorteile einer Kindermatratze

Nutzen Sie für Ihr Kind die Vorteile einer Kindermatratze

Alle Eltern sind natürlich stets darum bemüht, ihrem Nachwuchs die beste Pflege und Fürsorge zuteilwerden zu lassen. Doch die richtige Fürsorge beginnt bereits bei der Ausstattung des Kinderbettchens. Neben einem entsprechenden Lattenrost sollte hier auch eine passende Kindermatratze sowie Matratzenschutz Kinderbett im Fokus stehen, denn nur eine bequeme Bettausstattung garantiert den benötigten Schlaf in seiner gesunden und erholsamen Form für Ihr Kind.

Schlafen auf einer speziellen Kindermatratze tut gut


Kinder brauchen sehr viel mehr Schlaf als wir Erwachsenen. Doch von der ausreichenden Länge einmal abgesehen, benötigen unsere Jüngsten auch immer eine bequeme und auf ihre kindlichen Bedürfnisse abgestimmte Kindermatratze. Nur so finden sie zu einem gesunden Schlaf, der nicht nur dazu dient, dass sich der kleine Körper von all dem Spielen und Toben erholen kann. Vielmehr unterstützt ein gesunder Schlaf durchaus die kindliche Entwicklung, mehr als wir manchmal denken mögen. Im Tiefschlaf produziert Ihr Kind zum Beispiel ein Wachstumshormon, dass schlussendlich für seine Körpergröße verantwortlich ist. Doch auch die inneren Organe, allen voran das Gehirn entwickeln sich und wachsen sozusagen im Schlaf. Darüber hinaus werden die kindlichen Abwehrkräfte im Schlaf gestärkt, denn das Immunsystem regeneriert sich praktisch über Nacht.

Kaltschaummatratzen sind eine gute Wahl


Neben weniger sinnvollen Schaumstoffmatratzen oder hochwertigen Naturmatratzen mit einem Latex-Kokos-Kern sind es vor allem Kindermatratzen aus Kaltschaum, die eine sehr gute Wahl sind. Denn diese sind schadstoffarm, sehr atmungsaktiv und formstabil. Sie bieten dem kleinen Körper durch ihre Anpassungsfähigkeit den besten Halt und stützen Gelenke und Wirbelsäule optimal. Zudem sind sie auch äußerst strapazierfähig, so dass die nächste Hüpfeinlage des Nachwuchses durchaus genehmigt werden kann.

Zusätzlich sollte man noch einen passenden Matratzenschutz ins Kinderbett einbringen, so dass auch Verschmutzungen, Feuchtigkeit oder mechanischer Abrieb der Kindermatratze nichts anhaben können, bevor sie spätestens nach sechs Jahren ohnehin gegen eine größere eingetauscht werden muss.

Mittwoch, 21. Juni 2017

Eine Kindermatratze? Kinderbett Matratzenschutz?


Nur eine gute Kindermatratze unterstützt die frühkindliche Entwicklung


Dass vor allem Babys und Kleinkinder einen erhöhten Schlafbedarf haben, dürfte wohl jedem bekannt sein. Doch wussten Sie auch, dass ein Kind, welches auf einer guten Kindermatratze schläft, zum Beispiel durchaus schneller wächst, besser und einfacher lernt sowie über ein sehr starkes Abwehrsystem verfügt? Das liegt daran, dass Babys und Kleinkinder auf einer speziell für sie angefertigten Matratze schneller und besser schlafen, wodurch eine sehr gesunde und entwicklungsfördernde Tiefschlafphase erreicht werden kann.

Die Vorteile einer Kindermatratze liegen auf der Hand


Zunächst einmal sollte natürlich jedes Kind sein eigenes Bett haben, zu dessen Ausstattung neben dem Lattenrost eben auch eine passende Kindermatratze gehört. Empfohlen wird hierbei eine Matratze, die ruhig ein wenig härter sein kann, sich aber der Körperkontur und der Liegeposition bestens anpasst, damit vor allem die Wirbelsäule gestützt wird. So lassen sich nämlich spätere Haltungsschäden von vornherein ausschließen. Speziell entwickelte Kindermatratzen bestehen zudem aus einem Material, welches besonders atmungsaktiv und sehr schadstoffarm ist. Vor allem Kaltschaummatratzen oder auch Naturmatratzen, die einen Kern aus Latex-Kokos-Verbund haben besitzen den Vorteil, sehr luftdurchlässig zu sein. Darüber hinaus besitzen die Matratzen für Kinderbetten den klaren Vorteil, dass sie trotz ihres zunächst weich anmutenden Materials durchaus sehr strapazierfähig sind. Das bedeutet, dass Kinder auch gerne mal auf der Liegefläche hopsen und toben können, ohne das ein Schaden entsteht oder die funktionale Qualität herabgesetzt wird.

Matratzenschutz Kinderbett ist von Anfang an wichtig


Gerade im Kinderbett kann es schnell einmal passieren, dass neben dem normalen Feuchtigkeitsgehalt durch die Körperwärme auch größere Mengen Flüssigkeit ins Spiel kommen. Das kann vom Einnässen kommen oder weil vielleicht auch mal etwas verschüttet wurde. Hier kann ein Matratzenschutz Kinderbett wahre Wunder bewirken, denn zum einen schützt er die Matratze vor Schmutz und Abrieb, und zum anderen kann er als beschichtete Variante durchaus auch Flüssigkeiten davon abhalten, in die Liegefläche einzudringen.

Dienstag, 23. Mai 2017

Matratzenschutz mit Unterbett



Gefahr in der Matratze erkannt - durch ein Unterbett gebannt


Kaum jemand ist sich bewusst, welche Risiken für die Gesundheit in einer Matratze ohne den Schutz durch ein Unterbett langfristig lauern können. Obwohl es eigentlich klar sein müsste, dass der schlafende Körper nicht nur Feuchtigkeit, sondern auch Hautschuppen verliert, nicht zu vergessen dabei sind Milben. Selbst ein Bettlaken kann nicht alles abhalten, sodass Verunreinigungen und Milben sich nach und nach im Matratzenkern ausbreiten. Hinzu kommt Wärme, die dann die Bildung von Schimmelpilz und die Milbenvermehrung fördert. Sicherlich werden Matratzen regelmäßig gelüftet, gewendet und oberflächlich gereinigt, doch nützt das nichts, um den Unrat im Matratzenkern zu entfernen.

Mikrofasern, Baum – oder Schurwolle, optimales Material für ein Unterbett


Die Auswahl an Materialien ergibt natürlich Sinn, um jedem das Gewebe zu gönnen, das den Wünschen entspricht. Wobei Bedarf und Gegebenheit natürlich ebenfalls eine Rolle spielen. Entsprechend werden bereits bei der Fertigung hochwertige Qualität sowie positive Eigenschaften berücksichtigt, die sich durch hautfreundliche, atmungsaktive und pflegeleichte Attribute auszeichnen. Ein Unterbett aus Mikrofasern eignet sich beispielsweise hervorragend für einen Allergiker. Zumal eine Maschinenwäsche bei 60° möglich ist, sodass Milben nicht überleben. Alle drei Materialien sorgen für einen steten Luftaustausch, sodass Feuchtigkeit und Wärmestaus erst gar nicht entstehen können.

Erholsamer Schlaf setzt Sauberkeit und Gemütlichkeit voraus


Der besondere Vorteil von einem Unterbett, erweist sich daraus, beide Kriterien zu erfüllen. Die weiche, versteppte Füllung, die jeweils mit dem Material identisch ist, vermittelt ein Gefühl der Wärme und Geborgenheit. Die Matratze bleibt frei von Verunreinigungen, was eine erhebliche längere Lebensdauer bedeutet als die üblichen 7 Jahre. Verrutschen kann ein Unterbett auch nicht, denn entweder sorgen 4 Übereckgummis oder eine Spannumrandung für festen Halt auf der Matratze. Werden dann noch die Pflegehinweise für ein Unterbett immer beachtet, sind erholsame Nächte im sauberen Bettklima dauerhaft gewährleistet. Matratzenschutz zahlt sich eben mehrfach aus, denn die günstigen Preise tragen obendrein dazu bei.